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Interaktive Animationen

Erkundung Kammer 7

Nach derzeitigem Kenntnisstand ist die Rückholung der radioaktiven Abfälle der beste Weg für eine sichere Stilllegung der Schachtanlage Asse. Ob dieser Weg technisch machbar und sicherheitstechnisch verantwortbar ist, soll eine Faktenerhebung ergeben. Zunächst wird die Einlagerungskammer 7 in 750 Metern Tiefe erkundet. Ziel der Faktenerhebung ist es, mehr über die Kammeratmosphäre, den Zustand der Abfallbehälter und der Einlagerungskammern zu erfahren. Diese Multimedia-Anwendung informiert über Ziele und Hintergründe der Maßnahme.

Notfallplanung für die Schachtanlage Asse II

Die vorliegende Anwendung ist eine interaktive Fassung der Notfallplanung für die Schachtanlage Asse II des Bundesamtes für Strahlenschutz. In der interaktiven Animation ist ein dreidimensionales Grubengebäude zu sehen. Es kann mit der Maus gedreht werden. Damit werden die geplanten Maßnahmen an den Orten im Grubengebäude erklärt, an denen sie stattfinden werden.

Der Weg zum Ergebnis

Mit der interaktiven Fassung des Optionenvergleichs zur Stilllegung der Schachtanlage Asse II ermöglicht das BfS allen Interessierten, unterschiedlich tief in das angewandte Verfahren einzusteigen. Nahezu alle grafischen Elemente bzw. Begriffe führen, wenn sie angeklickt werden, zu erklärenden Texten oder Animationen. Die Vollverfüllung des Bergwerks, die Rückholung der radioaktiven Abfälle und ihre Umlagerung in tiefere Bereiche des Bergwerks werden im Rahmen des Optionenvergleichs fachlich bewertet und miteinander verglichen.

Die Asse in sechs Schritten

"Die Asse in sechs Schritten" vermittelt als Einstiegsangebot für jedermann in sechs Stationen die wichtigsten Informationen über das Endlager Asse II.

Multimedia-Übersicht der Schachtanlagen

In Deutschland ist der Staat für die Endlagerung verantwortlich. Als geeignete Lösung für die Endlagerung aller Arten radioaktiver Abfälle wird in Deutschland die Einlagerung in tiefe Bergwerke und deren nachfolgender dauerhafter Verschluss angesehen.

Übergangsweiser Verbleib der Fachaufgaben der BGE mbH im BfS

Am 30. Juli 2016 ist das "Gesetz zur Neuordnung der Organisationsstruktur im Bereich der Endlagerung" in Kraft getreten. Es sieht vor, für die operativen Aufgaben der Standortsuche, der Errichtung und des Betriebs der Endlager sowie der Schachtanlage Asse II und des Bergwerks Gorleben eine staatseigene Gesellschaft zu gründen, die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE mbH). Diese soll die Betreiberaufgaben des BfS sowie die Aufgaben der Asse-GmbH und der DBE mbH konzentrieren.

Die BGE mbH befindet sich derzeit in der Gründungsphase. Nach Sicherstellung der Handlungsfähigkeit sollen die entsprechenden Aufgaben vom BfS auf die BGE mbH übertragen werden. Bis zur Aufgabenübertragung auf die BGE GmbH bleibt das BfS für diese Aufgaben zuständig.

© Bundesamt für Strahlenschutz