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Erkundung Kammer 7

Nach derzeitigem Kenntnisstand ist die Rückholung der radioaktiven Abfälle der beste Weg für eine sichere Stilllegung der Schachtanlage Asse. Ob dieser Weg technisch machbar und sicherheitstechnisch verantwortbar ist, soll eine Faktenerhebung ergeben.

Zunächst wird die Einlagerungskammer 7 in 750 Metern Tiefe erkundet. Ziel der Faktenerhebung ist es, mehr über die Kammeratmosphäre, den Zustand der Abfallbehälter und der Einlagerungskammern zu erfahren.

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Technische und kaufmännische Abläufe beim Anbohren

Stand: 10.05.2016

Übergangsweiser Verbleib der Fachaufgaben der BGE mbH im BfS

Am 30. Juli 2016 ist das "Gesetz zur Neuordnung der Organisationsstruktur im Bereich der Endlagerung" in Kraft getreten. Es sieht vor, für die operativen Aufgaben der Standortsuche, der Errichtung und des Betriebs der Endlager sowie der Schachtanlage Asse II und des Bergwerks Gorleben eine staatseigene Gesellschaft zu gründen, die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE mbH). Diese soll die Betreiberaufgaben des BfS sowie die Aufgaben der Asse-GmbH und der DBE mbH konzentrieren.

Die BGE mbH befindet sich derzeit in der Gründungsphase. Nach Sicherstellung der Handlungsfähigkeit sollen die entsprechenden Aufgaben vom BfS auf die BGE mbH übertragen werden. Bis zur Aufgabenübertragung auf die BGE GmbH bleibt das BfS für diese Aufgaben zuständig.

© Bundesamt für Strahlenschutz