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Arbeiten zur Betriebssicherung

Als Betreiber der Schachtanlage Asse II hat das BfS die Aufgabe, die Anlage betriebssicher zu halten. Die Bilderstrecke zeigt einige Arbeitsschritte der Betriebssicherung.

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  • Hauptauffangstelle für Zutrittswässer auf der 658-Meter-Ebene (2014) (Bild anzeigen)
  • Speicherbecken für Zutrittswässer auf der 490-m-Sohle nach der Sanierung (Bild anzeigen)
  • Firstspalt in Abbau 8 auf der 532-m-Sohle vor der Verfüllung (Bild anzeigen)
  • Mit der semimobilen Baustoffanlage wird Sorelbeton für die Firstspaltverfüllung hergestellt (Bild anzeigen)
  • Verfüllung nicht mehr benötigter Hohlräume auf der 850-m-Sohle (Tiefenaufschluss) mit Sorelbeton (Bild anzeigen)
  • Materiallager auf der 490-m-Sohle für den Notfall (Bild anzeigen)

Übergangsweiser Verbleib der Fachaufgaben der BGE mbH im BfS

Am 30. Juli 2016 ist das "Gesetz zur Neuordnung der Organisationsstruktur im Bereich der Endlagerung" in Kraft getreten. Es sieht vor, für die operativen Aufgaben der Standortsuche, der Errichtung und des Betriebs der Endlager sowie der Schachtanlage Asse II und des Bergwerks Gorleben eine staatseigene Gesellschaft zu gründen, die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE mbH). Diese soll die Betreiberaufgaben des BfS sowie die Aufgaben der Asse-GmbH und der DBE mbH konzentrieren.

Die BGE mbH befindet sich derzeit in der Gründungsphase. Nach Sicherstellung der Handlungsfähigkeit sollen die entsprechenden Aufgaben vom BfS auf die BGE mbH übertragen werden. Bis zur Aufgabenübertragung auf die BGE GmbH bleibt das BfS für diese Aufgaben zuständig.

© Bundesamt für Strahlenschutz