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Broschüren

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Publikation Schachtanlage Asse II - Stand der Arbeiten zur Rückholung

Die Broschüre mit dem Titel "Schachtanlage Asse II - Stand der Arbeiten zur Rückholung" gibt einen kurzen Überblick zur Geschichte und zu den zentralen Herausforderungen: Stabilitätsprobleme und Zutrittswässer. Auf dieser Grundlage stellt die Broschüre die gegenwärtigen Arbeiten auf und in der Asse dar und beschreibt ausführlich den aktuellen Stand der Rückholung.

Publikation Erkundung des Untergrunds der Asse

Da die Schachtanlage Asse II für die Rückholung noch viele Jahre sicher betrieben werden muss, sind möglichst genaue Kenntnisse des Untergrundes und der Fließwege des Grundwassers notwendig. Mit Hilfe der Seismik ist es möglich, die Struktur des Untergrundes von der Oberfläche aus zu untersuchen und räumlich abzubilden. Damit werden detaillierte Kenntnisse über die geologische Struktur gewonnen. Bisher liegen hierzu keine gesicherten Informationen vor.

Publikation Asse II - Maßnahmen und Perspektiven

Im Januar 2010 stellte das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) das Ergebnis des Optionenvergleichs zur Stilllegung der Schachtanlage Asse II vor: Die Rückholung aller radioaktiven Abfälle ist nach derzeitigem Kenntnisstand die beste Stilllegungsoption, weil nur für die Rückholung der Nachweis der Langzeitsicherheit für künftige Generationen erbracht werden kann. Die Broschüre "Asse II - Maßnahmen und Perspektiven" stellt Sicherheitsmaßnahmen, Probephase und Rückholungsplanung vor.

Publikation Asse Zeittafel

Die Zeittafel liefert einen zeitlichen Abriss vom Jahr 1842 bis in die Gegenwart und stellt die Erkenntnisse des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses dar. Auch wird die Frage diskutiert, was aus der Aufarbeitung der Vorgänge in der Schachtanlage Asse für die Frage der Endlagerung gelernt werden kann.

Publikation Fachinformation: Welcher Strahlenbelastung waren die Beschäftigten auf der Schachtanlage Asse II zwischen 1967 und 2008 ausgesetzt?

Durch den vorliegenden ersten Schritt des Gesundheitsmonitorings Asse (GM Asse) liegt erstmals eine umfassende, aussagefähige Dokumentation der Strahlenbelastung der im Zeitraum 1967 bis 2008 bei der Schachtanlage Asse II beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor. Die auf Basis der vorhandenen Mess- und Beschäftigungsdaten des früheren Betreibers HMGU durch das BfS abgeschätzte Strahlenbelastung ist zu gering, als dass nach dem Stand von Wissenschaft und Technik dadurch nachweisbar Krebserkrankungen ausgelöst werden könnten.

Übergangsweiser Verbleib der Fachaufgaben der BGE mbH im BfS

Am 30. Juli 2016 ist das "Gesetz zur Neuordnung der Organisationsstruktur im Bereich der Endlagerung" in Kraft getreten. Es sieht vor, für die operativen Aufgaben der Standortsuche, der Errichtung und des Betriebs der Endlager sowie der Schachtanlage Asse II und des Bergwerks Gorleben eine staatseigene Gesellschaft zu gründen, die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE mbH). Diese soll die Betreiberaufgaben des BfS sowie die Aufgaben der Asse-GmbH und der DBE mbH konzentrieren.

Die BGE mbH befindet sich derzeit in der Gründungsphase. Nach Sicherstellung der Handlungsfähigkeit sollen die entsprechenden Aufgaben vom BfS auf die BGE mbH übertragen werden. Bis zur Aufgabenübertragung auf die BGE GmbH bleibt das BfS für diese Aufgaben zuständig.

© Bundesamt für Strahlenschutz