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Unterlagen zur Umgebungsüberwachung 1966 - 2006

Ab 1966 führte der ehemalige Betreiber (Institut für Tieflagerung der Gesellschaft für Strahlen- und Umweltforschung München mbH, GSF, Rechtsnachfolger Helmholtz Zentrum München) ein Messprogramm zur Umgebungsüberwachung rund um die Asse durch. Das mit der Genehmigungsbehörde abgestimmte Programm wurde über die Jahre immer wieder erweitert. Im Jahr 1972 kam eine unabhängige Messstelle hinzu, die Wasserproben aus der Umgebung der Asse untersuchte. Ab 1982 wurde das Messprogramm der unabhängigen Messstelle um Luft, Boden und Grasbewuchs sowie landwirtschaftliche Produkte ergänzt. Die Ergebnisse für Wasser sowie die Ergebnisse zu Luft, Boden, Gras und landwirtschaftliche Produkte wurden in unterschiedlichen Berichten veröffentlicht.

Jahresberichte des ehemaligen Betreibers 1966 - 2006

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Jahresberichte der unabhängigen Messstelle ab 1972

1 - 5 von 60 Ergebnissen

Stand: 24.10.2011

Übergangsweiser Verbleib der Fachaufgaben der BGE mbH im BfS

Am 30. Juli 2016 ist das "Gesetz zur Neuordnung der Organisationsstruktur im Bereich der Endlagerung" in Kraft getreten. Es sieht vor, für die operativen Aufgaben der Standortsuche, der Errichtung und des Betriebs der Endlager sowie der Schachtanlage Asse II und des Bergwerks Gorleben eine staatseigene Gesellschaft zu gründen, die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE mbH). Diese soll die Betreiberaufgaben des BfS sowie die Aufgaben der Asse-GmbH und der DBE mbH konzentrieren.

Die BGE mbH befindet sich derzeit in der Gründungsphase. Nach Sicherstellung der Handlungsfähigkeit sollen die entsprechenden Aufgaben vom BfS auf die BGE mbH übertragen werden. Bis zur Aufgabenübertragung auf die BGE GmbH bleibt das BfS für diese Aufgaben zuständig.

© Bundesamt für Strahlenschutz