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Was passiert in der Asse?

Arbeiten für eine sichere Stilllegung

Aktuelle Arbeiten der Faktenerhebung

Blick auf den Steuerstand der Bohranlage Steuerstand der Bohranlage beim Start des BohrvorgangsSteuerstand der Bohranlage beim Start des Bohrvorgangs

Ein Ergebnis des Optionenvergleichs war, Erkenntnisdefizite auszuräumen, die bei der Rückholungsplanung bestehen. Dies sollte durch eine vertiefende Erhebung von Fakten (Faktenerhebung) erfolgen. Dabei sollten gemäß ursprünglicher Planung zwei Einlagerungskammern mithilfe von Bohrungen erkundet, geöffnet und erste der darin gelagerten Abfälle testweise geborgen werden.

Veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen bieten heute neue Optimierungsmöglichkeiten bei der Faktenerhebung. Eine Expertengruppe hat im April 2015 Verbesserungsmöglichkeiten für die Bergung der Asse-Abfälle erarbeitet und der Öffentlichkeit vorgestellt.

Zu technischen und kaufmänischen Abläufen der Faktenerhebung informiert direkt die Asse-GmbH in ihren Pressemitteilungen.

Aktueller Stand der Faktenerhebung

Technische und kaufmännische Abläufe beim Anbohren

Arbeitsbereich im Überblick

Stand: 09.08.2016

Übergangsweiser Verbleib der Fachaufgaben der BGE mbH im BfS

Am 30. Juli 2016 ist das "Gesetz zur Neuordnung der Organisationsstruktur im Bereich der Endlagerung" in Kraft getreten. Es sieht vor, für die operativen Aufgaben der Standortsuche, der Errichtung und des Betriebs der Endlager sowie der Schachtanlage Asse II und des Bergwerks Gorleben eine staatseigene Gesellschaft zu gründen, die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE mbH). Diese soll die Betreiberaufgaben des BfS sowie die Aufgaben der Asse-GmbH und der DBE mbH konzentrieren.

Die BGE mbH befindet sich derzeit in der Gründungsphase. Nach Sicherstellung der Handlungsfähigkeit sollen die entsprechenden Aufgaben vom BfS auf die BGE mbH übertragen werden. Bis zur Aufgabenübertragung auf die BGE GmbH bleibt das BfS für diese Aufgaben zuständig.

© Bundesamt für Strahlenschutz