Navigation und Service

Was wird aus der Asse?

Sicherheit für kommende Generationen

Machbarkeitsstudien

Als Grundlage für den Optionenvergleich für die Stilllegung der Schachtanlage Asse II wurden Machbarkeitsstudien zu jeder Option (Rückholung, Umlagerung, Vollverfüllung) erstellt.

Machbarkeitsstudie Rückholung

Als Grundlage für den Optionenvergleich für die Stilllegung der Schachtanlage Asse II haben die Firmen DMT GmbH & Co. KG TÜV NORD Systec GmbH & Co. KG (TÜV NORD) die Studie "Beurteilung der Möglichkeit einer Rückholung der LAW-Abfälle aus der Schachtanlage Asse" verfasst.

Machbarkeitsstudie Umlagerung

Als Grundlage für den Optionenvergleich für die Stilllegung der Schachtanlage Asse II haben die Firmen ERCOSPLAN Ingenieurgesellschaft Geotechnik und Bergbau mbH (ERCOSPLAN) und TÜV NORD Systec GmbH & Co. KG (TÜV NORD) die Studie "Beurteilung der Machbarkeit einer Umlagerung aller oder Teile der radioaktiven Abfälle in der Schachtanlage Asse II" verfasst.

Machbarkeitsstudie Vollverfüllung

Als Grundlage für den Optionenvergleich für die Stilllegung der Schachtanlage Asse II haben die Firmen AF-Colenco AG, Baden (Schweiz), Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) mbH, Braunschweig sowie Institut für Gebirgsmechanik (IfG) GmbH, Leipzig, unter Mitarbeit des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), die Studie "Beschreibung und Bewertung der Stilllegungsoption Vollverfüllung" verfasst.

Übergangsweiser Verbleib der Fachaufgaben der BGE mbH im BfS

Am 30. Juli 2016 ist das "Gesetz zur Neuordnung der Organisationsstruktur im Bereich der Endlagerung" in Kraft getreten. Es sieht vor, für die operativen Aufgaben der Standortsuche, der Errichtung und des Betriebs der Endlager sowie der Schachtanlage Asse II und des Bergwerks Gorleben eine staatseigene Gesellschaft zu gründen, die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE mbH). Diese soll die Betreiberaufgaben des BfS sowie die Aufgaben der Asse-GmbH und der DBE mbH konzentrieren.

Die BGE mbH befindet sich derzeit in der Gründungsphase. Nach Sicherstellung der Handlungsfähigkeit sollen die entsprechenden Aufgaben vom BfS auf die BGE mbH übertragen werden. Bis zur Aufgabenübertragung auf die BGE GmbH bleibt das BfS für diese Aufgaben zuständig.

© Bundesamt für Strahlenschutz